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Mord auf der Stunksitzung

Ein Szene-Krimi

Köln, im Winter. Kurz vor Weihnachten wird eine Leiche im Stammheimer Schlosspark gefunden. Vermutlich ein Drogenopfer. Etwa zeitgleich erhält der schmierige und zwielichtige Autor Viktor Lasse während der Vorbereitungen auf die alljährliche Stunksitzung eine Morddrohung. Verängstigt und verunsichert wendet er sich an die taffe Kriminalpolizistin Esther Schneider.

Gemeinsam mit ihrem Kollegen Heinz Balkenhohl begibt sie sich auf die Suche nach dem Ursprung der Drohung und taucht dabei immer tiefer ein in das faszinierende Milieu des alternativen Karnevals. Dabei erliegt sie mehr und mehr der Anziehungskraft, die von dieser besonderen Umgebung und ihren Akteuren ausgeht – und die Katakomben des Kölner E-Werks offenbaren dabei nicht nur menschliche Abgründe. Die Hinweise verdichten sich, doch hin- und hergerissen zwischen der Begeisterung für das eigene kleine Stunk-Universum und ihren beruflichen Pflichten gerät Esther selbst aus dem Gleichgewicht und begibt sich in Gefahr.

Autorin Susanne Rauprich entwirft in ihrem ersten Krimi mit atmosphärischen Beschreibungen aus der Welt hinter den Kulissen der fröhlich-frechen Stunksitzung eine spannende Szenerie fernab von Applaus und Scheinwerferlicht. Gekonnt mixt sie die bedrohliche Düsternis der Industriegebäude im Schanzenviertel mit bunter Konfetti-Karnevals-Stimmung und entwickelt einen Szene-Krimi, wie es ihn in dieser Form bis dato nicht gegeben hat.




Das Buch

Susanne Rauprich
Mord auf der Stunksitzung

168 Seiten,
gebunden mit Hochprägung,
14 cm x 21 cm

12,95 EUR

Marzellen Verlag Köln
ISBN 978-3-937795-24-9

Die Autorin

Dr. Susanne Rauprich – geboren 1965 in Köln – hat in Köln und Florenz Kunstgeschichte, Pädagogik und Psychologie studiert, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet als freie Stadtführerin in Köln und führt durch Museen, Ausstellungen und Kirchen in Deutschland und Europa. Seit 2005 ist sie außerdem als freie Autorin tätig. Bisher sind von ihr eine Kölner Stadtgeschichte für junge Leser, ein Kölner Museumsführer und ein Kinderkrimi erschienen.
Aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlags beschäftigt sie sich seit dem Jahr 2011 intensiv mit der Thematik hirnverletzter Menschen.