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Wie säht mer noch ens?

Neu ab August 2018

Ausdrücke op Kölsch

Gesok un gefunge: Kölsche Ausdrücke

Das „Festkomitee Kölner Karneval” rückt mit seinem neuen Motto „Uns Sproch es Heimat!“ die kölsche Mundart in den Mittelpunkt der karnevalistischen Aktivitäten der Session 2019. Im Rosenmontagszug, auf den Sitzungen, in Liedtexten und im Kinder- und Jugendkarneval wird die kölsche Sprache das Thema sein. Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees, lädt auch all jene Menschen ein, „die kein Kölsch sprechen, unsere Sprache und damit auch unsere Lebensart besser kennenzulernen“. Das gilt aber auch für Kölner, die im Alltag eher Hochdeutsch sprechen.

Rechtzeitig vor Sessionsbeginn veröffentlicht die Akademie för uns kölsche Sproch dazu passend ein kölsches Wörterbuch: „Wie säht mer noch ens?“ wird als „Schulbuch“ den sprachlichen Zweig der Kölsch-Examenskurse auch in den Folgejahren begleiten.

Dieser nach thematischen Gesichtspunkten geordnete Wortfindungsleitfaden soll die Suche nach den richtigen Worten für alle Lebenslagen erleichtern. Er ist unverzichtbar für alle, die die kölsche Mundart lieben, die eine Geschichte erzählen oder einen Liedtext schreiben wollen. Denn oft liegt einem das kölsche Wort oder der kölsche Ausdruck auf der Zunge, aber man kommt nicht drauf.

Das Buch

Alice Herrwegen
herausgegeben von der "Akademie för uns kölsche Sproch"

Wie säht mer noch ens?
Kölsche Usdröck - gesok un gefunge

136 Seiten, Hardcover,
14 cm x 21 cm

12,95 EUR

Marzellen Verlag Köln 2018
ISBN 978-3-937795-50-8

Die Autorin

Alice Herrwegen – geboren 1956 in Köln – studierte Französisch und Philosophie. Sie arbeitet als Referentin für Sprache und Seminare bei der „Akademie för uns kölsche Sproch“ und ist seit vielen Jahren freiberuflich als Kölsch-Kabarettistin tätig. Sie veröffentlichte die Grammatik „De kölsche Sproch“, Lehrbücher und CDs unter dem Titel „Mer liere Kölsch“ sowie den kleinen Ratgeber „Kölsch för Imis“ und kabarettistische Texte in dem Band „Am schönste es et, wann et schön es“. Darüber hinaus schrieb sie zwei Stücke für das Kölner Hänneschen-Theater: „Levve live“(1990) und „Schälock Holmes“.